Grüne streben mit Daniela Hänni einen Sitz in der Schulpflege an

Wahlen und Abstimmungen 28.11.2004

Daniela Hänni hat die Wahl in die Schulpflege relativ knapp nicht geschafft. Das ist aber trotzdem ein grossartiger Achtungserfolg für Daniela Hänni, musste sie doch gegen einen geschlossenen Pfäffiker Politfilz antreten. Daniela Hänni hatte mit Ausnahme der GP alle Parteien, inklusive der Stimmenthaltung der SP gegen sich. Resultat: 1275 zu 1117 Stimmen.


 

Grüne streben mit Daniela Hänni einen Sitz in der Schulpflege an

Die Grüne Partei Pfäffikon schlägt für den infolge eines Rücktrittes freiwerdenden Sitz in die Schulpflege Daniela Hänni vor. Die Ersatzwahl findet am 28. November statt.

Für die GP ist es wichtig, dass sie in der Schulpflege vertreten ist. Der Sitzanspruch ist ausgewiesen, da sie in den kommunalen Behörden insgesamt stark untervertreten ist, zumal es sich bei Daniela Hänni um eine starke, in der Gemeinde gut bekannte Persönlichkeit handelt.

Die im Kanton Appenzell Ausserrhoden aufgewachsene 41 jährige Kandidatin arbeitete nach eine Spitallehre als Krankenpflegerin im Bezirksspital Diesldorf. Danach widmete sie sich vorerst ganz der Familie mit zwei Kindern. Daneben begann sie sich in Dielsdorf mehr auch ausserhalb der Familie zu engagieren. 1994 erfolgte die Wahl in die Schulpflege, wo sie die Kindergartenkommission präsidierte. Sie war auch Vizepräsidentin der Sonderpädagogischen Kommission sowie Delegierte der Musikschule.

Daniela Hänni wohnt seit acht Jahren mit ihrem als Primarlehrer arbeitenden zweiten Ehemann und zwei weiteren Kindern in Pfäffikon, wo sie schon seit mehreren Jahren Stimmenzählerin ist. Im letzten Jahr arbeitete sie im Kindergarten in der Spurgruppe mit. Sie ist aktiv am Aufbau des Elternforums im Schulhaus Mettlen beteiligt.

Daniela Hänni wird als parteilose Kandidatin von den Grünen vorgeschlagen, steht aber den Ideen der GP nahe. In Pfäffikon möchte sie sich für eine Schule einsetzen, in der auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Anliegen der Schüler, Eltern und Lehrpersonen im Vordergrund stehen sollen.

In den letzten zehn Jahren hat sie deshalb die Schulentwicklung im Kanton Zürich mit grossem Interesse verfolgt. Ihre Behördenerfahrung als versierte Schulpflegerin mit wichtigen Dossiers, ihr weitreichender Einblick in den Schulbereich auch aus der Sicht von Eltern mit schulpflichtigen Kindern geben ihr die nötige Sicherheit, die Schule verantwortungsvoll und zum Wohle der Kinder zu pflegen.