Grüne Stadt Affoltern
Willkommen bei den GRÜNEN STADT AFFOLTERN. Wir setzen uns ein für eine soziale, gerechte, demokratische, solidarische Gesellschaft, für eine hohe Lebensqualität und eine nachhaltige Entwicklung.
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Stefan Kessler kandidiert für den Stadtrat: Für ein lebenswertes Affoltern! |
Stefan Kessler kandidiert für den Stadtrat
An der Mitgliederversammlung der Grünen Stadt Affoltern wurde Stefan Kessler offiziell für die Stadtratswahlen vom 8. März 2026 nominiert.
Kessler lebt seit vielen Jahren in Affoltern und engagiert sich auf vielfältige Weise für die Stadt. Beruflich ist er als Immobilienberater, Dozent (eidg. dipl. Immobilientreuhänder und Ausbilder mit eidg. Fachausweis) sowie publizistisch tätig.
Als langjähriges Vorstandsmitglied einer Wohnbaugenossenschaft setzt er sich aktiv für bezahlbaren Wohnraum und soziale Gerechtigkeit ein. In dieser Funktion arbeitet er an Lösungen, die den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht werden, und trägt Verantwortung für nachhaltige Wohnkonzepte, die langfristig sowohl wirtschaftlich als auch sozial tragfähig sind. Diese Erfahrungen möchte er künftig auch im Stadtrat einbringen: „Die Stadt soll wachsen – aber sozial durchmischt und mit hoher Lebensqualität in allen Quartieren“, so Kessler.
Ein wichtiges Anliegen ist ihm zudem die Klimaanpassung: mehr Bäume, entsiegelte Flächen und aufgewertete Bäche. Jede Sanierung und jedes Neubauprojekt soll ein Schritt Richtung Klimaneutralität sein – mit Solarenergie und nachhaltigem Bauen.
Auch der soziale Zusammenhalt liegt ihm am Herzen: Die Stadt soll ein Ort bleiben, wo sich alle Generationen zuhause fühlen. Begegnungsorte für Jung und Alt, Jugendräume, Unterstützung für Vereine und Kultur sowie mehr Mitbestimmung sind ihm wichtig. Besonders am Herzen liegen ihm auch Familien mit Kindern: attraktive Spiel- und Begegnungsorte, sichere Wege und eine familienfreundliche Infrastruktur sollen gefördert werden.
Stefan Kessler ist Vater von drei erwachsenen Kindern und bereits Grossvater. Er gilt als engagierter, ganzheitlich denkender Mensch – sozial, lösungsorientiert und verantwortungsbewusst, mit gesundem Menschenverstand und viel Herzblut für Affoltern.
Natur verstehen – Wald erleben

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Förster Ueli Müller mit Vorstand der Grünen Stadt Affoltern, |
Waldspaziergang mit Förster Ueli Müller: Spannende Einblicke und lebendige Diskussionen
Bei schönstem Sommerwetter trafen sich letzten Freitag zahlreiche Interessierte beim Vita-Parcours in Affoltern zum öffentlichen Waldspaziergang der Grünen Stadt Affoltern. Fachkundig geführt wurden die Teilnehmenden von Förster Ueli Müller, der seit über zwei Jahrzehnten für die Wälder von Affoltern verantwortlich ist.
Mit grosser Kompetenz und Begeisterung erklärte Müller die vielfältigen Funktionen des Waldes: als Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen, als «Klimaanlage» für Mensch und Natur sowie als wertvollen Erholungsraum. Sein enormes Know-how und seine anschaulichen Erzählungen fesselten die Zuhörerinnen und Zuhörer, die unterwegs viele Fragen stellten und rege mitdiskutierten.
Besonders eindrücklich war der Rückblick auf den Orkan «Lothar», der am 26. Dezember 1999 verheerende Schäden anrichtete. Heute, rund 25 Jahre später, sind die Wunden verheilt. Aus der Katastrophe wurden Lehren gezogen: Die einseitigen Fichtenbestände wurden reduziert, dafür vermehrt Laubbäume wie Eichen, Kirschbäume und Spitzahorn gepflanzt. Das Ergebnis: mehr Artenvielfalt, höhere ökologische Qualität und eine grössere Sturmresistenz der Wälder. Müller machte deutlich, dass eine vielfältige Baumstruktur nicht nur die Natur bereichert, sondern auch die Stabilität des Waldes langfristig sichert.
Nach dem rund einstündigen Spaziergang liessen die Teilnehmenden den Abend beim gemütlichen Grillplausch ausklingen – mit anregenden Gesprächen und Diskussionen über Natur, Klimawandel und die Zukunft unserer Wälder. Viele nahmen dabei wertvolle neue Einsichten und einen noch grösseren Bezug zum eigenen Lebensraum mit nach Hause.
Polit-Stamm von GRÜNEN und SP Mi.10.09.2025, 19.30 Uhr
Energie Netto-Null
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Gastro- und Eventlokal "Aff" in Affoltern am Albis
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Beim monatlichen Polit-Stamm am 10. September geht es um Energie und das Klimaziel 2040 und damit um die Abstimmungsvorlage vom 24. September
Kantonsrätin Rosmarie Joss (SP, Dietikon) hat als Mitglied der der vorberatenden Kommission die Vorlage intensiv begleitet. Der Zürcher Kantonsrat hat das Klimaziel Netto-Null bis 2040 ins Gesetz geschrieben. Doch die SVP hat das Referendum ergriffen. Jetzt entscheiden wir:
Mit Netto-Null 2040 setzen wir auf Investitionen in erneuerbare Energien, bessere Gebäudeisolation und klimafreundliche Mobilität. So schaffen wir Arbeitsplätze, stärken die lokale Wirtschaft und schützen unsere Lebensgrundlagen. Wir setzen uns für eine nachhaltige Zukunft ein – sozial gerecht und ökologisch sinnvoll.
Abstimmungen vom 28. September 2025
Bund
- JA zum E-ID-Gesetz: Bundesgesetz über den elektronischen Identitätsnachweis
- Nein zur Abschaffung des Eigenmietwertes: Kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften
Kanton Zürich
- JA zum Energiegesetz; Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel; Netto Null bis 2040
Stadt Affoltern
- JA zum Objektkredit über Fr. 18'620'000.-- für ein neues Infrastrukturgebäude und die Sanierung, Erneuerung und Erweiterung der Sportanlage Im Moos, Affoltern am Albis
- JA zum Objektkredit über Fr. 70'500'000.-- für den Ersatzneubau der Kläranlage Zwillikon
Ja zum Feuerwerkverbot!
Die Stadt Affoltern hat an der Gemeindeversammlung das Verbot von lautem Feuerwerk deutlich angenommen
Das Verbot wurde u.a. von den GRÜNEN Stadt Affoltern mit einer Petition gefordert (Petitionstext).
Unsere Gründe:
- Kein unnötiger Lärm
- Kein Stress für lärmsensible Menschen, Haus- und Wildtiere
- Keine zusätzlichen Gesundheitsrisiken (Atemwegsprobleme, Unfälle, Verletzungen)
- Keine Verschmutzung der Luft, der Böden und Gewässer durch Feinstaub, chemische Rückstände und Abfall.
- Keine unnötige Brandgefahr für Bauten, Wälder und landwirtschaftliche Flächen
- Bereits dutzende von Gemeinden haben ein Verbot von lautem Feuerwerk auf lokaler Ebene erfolgreich eingeführt. Eine nationale Initiative ist im Parlament in Beratung.
Stefan Kessler ist neues Mitglied der Gesellschafts- und Gesundheitskommission
Mit Beschluss des Stadtrates vom 18.03.2025 wurde Stefan Kessler als neues Mitglied der Gesellschafts- und Gesundheitskommission GGK gewählt.
Die GGK nimmt eine beratende Funktion für den Stadtrat ein. Sie befasst sich mit grundsätzlichen Aspekten die Gesellschaft und Gesundheit betreffend und orientiert sich dabei am Konzept und der Strategie der Fachstelle Gesell-schaft. Für die Bearbeitung spezifischer Themen können Arbeitsgruppen gebildet oder beim Stadtrat die Einsetzung einer ad-hoc-Kommission beantragt werden.




